Viewport bleibt Einstieg
Auf Desktop und Mobile füllt der Startscreen mindestens den sichtbaren Bildschirm. Finder und Hauptaussage bleiben ohne Suchscroll erreichbar.
13STOREFRONT SYSTEM
Release V14 verbindet Größen-Discovery mit verständlicher Satz-Auswahl: alle Angebote bleiben sichtbar, Vierersätze vor Zweiersätzen und Einzelreifen. Preisvergleiche rechnen mit echter Stückzahl, belegter zeitlich begrenzter Referenz oder eigener Eingabe; Montage und Zustand bleiben sichtbar. Die technische Freigabe ersetzt keine Google-Rankingmessung.
13.1STARTSCREEN
Die Bildfläche darf bis an jede Kante reichen. Überschriften bleiben bewusst in normaler Leseskala; Navigation, Größenfinder und Status folgen einem stabilen Inhaltsraster. Das Versandversprechen steht vor dem Header, die Größenaktion öffnet sofort den Dialog.

Großes Motiv, ruhige Botschaft und dieselbe reale Bestandslogik in jedem Einstieg.
Auf Desktop und Mobile füllt der Startscreen mindestens den sichtbaren Bildschirm. Finder und Hauptaussage bleiben ohne Suchscroll erreichbar.
Bild ist full width. Text, Navigation und Eingabe folgen derselben maximalen Breite und denselben symmetrischen Seitenabständen.
Startbild, Haupttext und Finder sind ab dem ersten Bildaufbau sichtbar. Der Text erhält höchstens eine kurze räumliche Bewegung von 360 ms ohne verzögertes Einblenden. Markenlogos in geschlossenen Menüs und späteren Abschnitten laden erst bei Bedarf. Reduced Motion reduziert die Bewegung; die Größenwahl wartet auf keine Animation.
13.2HELL / DUNKEL
Hell ist keine invertierte dunkle Oberfläche. Beide Modi verwenden eigene Kontrastflächen und einen freigegebenen 4K-Master, behalten aber Anordnung, Bedeutung und genau eine dominante Aktion.

Werkstattnacht, helle Produktkontur, Signalgelb nur für die nächste Entscheidung.

Warme technische Fläche, dunkle Typografie und dieselbe erkennbare Aktionsstufe.
13.3MARKENSYSTEM
Mega-Menü, Slider, Startseitenregister und Filter verwenden dieselbe Quelle. Im Vorschaumodus sind alle hinterlegten Hersteller sichtbar; live entscheidet ausschließlich verkaufsfähiger Bestand.
Alias, Dateipfad und Anzeigename kommen aus einem gemeinsamen Markenregister. Es gibt keine handkopierten Sliderlisten.
Produktion schneidet das Markenregister mit den aktuell verkaufsfähigen Herstellern. Leere Markenwelten erscheinen nicht.
SVG wird direkt und vektorscharf geladen. Ein Textfallback erhält Navigation und Bedeutung bei jedem Assetfehler.
13.4BESTANDS-UX
Die sichtbare Stückzahlauswahl zeigt Alle, 4er-Sätze, 2er-Sätze und Einzelreifen mit echten Angebotszahlen. Default bleibt Alle, sortiert nach 4 → 2 → 1 und danach Gesamtpreis. Derselbe Filter steckt im Mega-Menü und der Filterspur. Größe und andere Filter bleiben bei Mengenwechsel erhalten; Seite wird zurückgesetzt. Der Gesamt-Reset führt exakt zu /reifen. Explizite Preis- und Neu-Sortierung bleiben erhalten.
6,2–6,7 mm · DOT 2023
6,2 mm · DOT 2023
6,2–6,7 mm · DOT 2023
6,2 mm · DOT 2023
Die Commerce-API sortiert und filtert den gesamten verkaufsfähigen Bestand. Ein fester Satz bleibt ein Artikel, niemals eine spontan zusammengesetzte Menge.
Startseite und verfügbare Artikel zeigen einen Mengen- und Kostenrechner. Nur der exakt geprüfte Hankook-Vierersatz erhält bis 12.09.2026 eine ATU-Referenz; sonst ist ein eigener Neupreis erforderlich. Kein Marktbestpreis-, UVP- oder Gleichwertigkeitsversprechen.
Owner Storefront/Commerce, Stand 05.09.2026: vollständige Mengenreihenfolge, Filterkombinationen, Alternative Preis/Neu, Browser-Zurück, beide Themes, 320–1440 px und Rechner einschließlich negativer Ersparnis prüfen. Mess- und Live-Nachweise stehen im datierten Deployment-Runbook.
13.5ARTIKELIDENTITÄT
Artikelidentität folgt dem physischen Verkauf: Ein loser StockUnit ist ein Einzelartikel, auch wenn neun technisch gleiche Exemplare danebenliegen. Ein fester TyreSet ist genau ein Satzartikel. Weder Karte noch Detailseite fassen diese Angebote nach Marke oder Modell zusammen.
Zehn lose Reifen desselben Modells ergeben zehn Karten und zehn Detailseiten. Bild, DOT, Profil und Zustand stammen ausschließlich vom jeweiligen StockUnit.
Ein 2er- oder 4er-Satz erhält eine Karte, eine URL und einen Gesamtpreis. Seine Detailseite belegt trotzdem jedes Mitglied mit dessen Fakten und Bildern.
Karten verlinken direkt auf /artikel/einzelreifen/:seo-slug--:id oder /artikel/reifensatz/:seo-slug--:id. Marke, Modell, Größe und Saison sind lesbar; die unveränderliche ID verhindert Mehrdeutigkeit. Alte oder veraltete Slugs werden permanent auf die kanonische Adresse geführt.
13.6CHECKOUT-RHYTHMUS
Der Checkout bleibt Gastkauf und zeigt höchstens einen Entscheidungsblock zur Zeit. Kontakt und Versand kommen zuerst; optionale Firmen- und Rechnungsdaten erscheinen nur nach bewusster Auswahl. Prüfung, Recht und Zahlungsstart folgen als eigener ruhiger Moment.
Nur Name, E-Mail und Lieferadresse sind zunächst sichtbar. Pflichtfelder werden lokal erklärt und gemeinsam bestätigt.
Adresse, konkrete Artikel, Endpreis und Rechtseinwilligungen werden kompakt zusammengeführt. Bearbeiten führt gezielt zum ersten Schritt zurück.
Das Payment-Modul lädt erst nach erfolgreicher Serverprüfung. Rückkehr und Fehler erhalten Warenkorb, Eingaben und klaren Status.
13.74K & PRODUKTMEDIEN
Großformatige CI-Bühnen beziehen freigegebene Master bis 6336 × 2688 Pixel. Produktkarten, kleine Vorschauen und Detailansichten wählen aus den registrierten AVIF-/WebP-/JPEG-Ableitungen des gewählten Shop-Hauptbilds die zur Anzeige passende Auflösung. Die vollständige Produktansicht bleibt per Klick erreichbar; interne Originalaufnahmen bleiben aus der Shop-Galerie.
Hero, Saison, Markenbühne
6336 × 2688 / 5504 × 3072AVIF/WebP, sizes, quality
bis 3840 px Device-TargetVorschau · Karte · Detail · Vollansicht
300 / 640 / 1600 / 2048 px nach Bedarf13.9FORMULARSCHUTZ
Öffentliche Mail- und Datenschutzaktionen teilen einen einfachen Sicherheitsvertrag. Keine Hürde wird eingeblendet, wenn kein echter Schutz konfiguriert ist; produktiv gilt ausschließlich serverseitig bestätigte Providerwahrheit.
Ein unsichtbares, neutrales Feld stoppt einfache Formularbots bereits ohne externen Dienst und verrät die Erkennungslogik nicht in der Fehlermeldung.
Token, Aktion und Hostname werden per Siteverify geprüft. Browsererfolg allein löst niemals eine E-Mail aus.
Widget erst mit echten Schlüsseln bauen, Backend-Secret setzen und danach Enforcement aktivieren. Fehlende Pflichtkonfiguration bleibt fail-closed.
13.10HILFE & CONTENT
Hilfe, Blog, FAQ und Kontakt bilden einen indexierbaren Informationsraum. Markdown liefert redaktionelle Tiefe; jede Produktpräsentation endet ausschließlich im real verfügbaren Artikelbestand.
Frontmatter steuert Slug, Meta, Kategorie, Aktualität, Bild, Quellen und Related Content. Drafts bleiben unsichtbar; Validierung stoppt kaputte Veröffentlichungen.
Hilfe führt zu Pillars, Artikel zu Fachwissen und Fachwissen über den SDK zurück zu konkreter Ware. Ankertexte benennen ihr Ziel statt Keywords zu stapeln.
KIE-Motive erklären Atmosphäre. Gesetze, Maße, Profil, DOT und Verfügbarkeit bleiben sichtbares HTML beziehungsweise reale Artikeldaten.
13.11DISCOVERY & TECHNISCHES SEO
Die Startseite ist kein Kampagnenplakat, sondern ein crawlbarer Einstieg in Bestand, Größen, Marken, Saison und Redaktion. Permanente Marken- und Saison-Hubs liefern eine eigene Suchintention; Facetten bleiben davon getrennt.
Neu im Bestand, Reifensätze, Einzelreifen und gefragte Größen werden aus der öffentlichen Artikel-API aufgebaut. Eine leere API erzeugt einen ehrlichen Leerzustand statt Demo-Ware.
Permanente Saisonseiten und /marken/[brand] bündeln Erklärung, Live-Anzahl, konkrete Artikel und passende Ratgeber. Nur tatsächlich verfügbare Marken werden verlinkt und in die Sitemap aufgenommen.
Bestückte Größen und Saison-Größen besitzen eigene Canonicals und Sitemap-Einträge. Leere Trefferseiten sowie freie Facetten bleiben noindex, follow. Größenlinks führen nur zu bestückten Saisonvarianten. IndexNow meldet URLs an teilnehmende Suchmaschinen; ein Google-Ranking folgt daraus nicht.